RÜCKBLICK: TANZ DER VAMPIRE WORKSHOP

Von kaum einem anderen Musical sind unsere „Ich bin O.K.” TänzerInnen so fasziniert wie von „Tanz der Vampire”, das aktuell im Wiener Ronacher zu sehen ist.  Mitgerissen von den aufwändigen Kostümen und enormen Stimmen, gefesselt vom angenehm gruseligen Schauer, der einen unweigerlich überfällt, wenn man in die Geschichte eintaucht, gibt es bei uns so einige Fans der singenden Untoten.
Dementsprechend groß war die Freude über den Workshop bei den Vereinigten Bühnen Wien mit dem Dance Captain des Musicals. Die 20 freien Plätze waren innerhalb von wenigen Stunden belegt.
Am Samstag, den 3. März war es endlich soweit; wir kamen in den Ballettsaal im Raimund Theater, um dort zu lernen, wie Vampire zu tanzen.
Die TänzerInnen ließen es sich natürlich nicht nehmen ihre „Tanz der Vampire”-Accessoires wie z.B. Shirts und Plastikgebisse mitzubringen und so verwandelte sich die Gruppe schnell von, in dicke Wintermäntel gepackten jungen Menschen in viele durstige Blutsauger.
Die herzliche Theaterpädagogin Margarete alias Maxi und der coole Dance Captain Jan-Eike Majert empfingen uns und starteten gleich mit unterschiedlichen Aufwärmübungen.
Danach wurde uns im dreistündigen Workshop so einiges vermittelt; aus tiefen Gräbern steigen, die vom langen Schlaf steifen Glieder schütteln, Zombie-Moves, den Vampirumhang flattern lassen und verschiedene Improvisationen.
Von gruseliger Totenstille zum angriffslustigen Vampirfauchen, vom Aufwachen aus dem hundertjährigen Schlaf bis hin zum wilden Tanz – all dies konnten uns Jan-Eike und Maxi in der kurzen Zeit beibringen und alle waren konzentriert und begeistert bei jeder Übung dabei.
Gleichermaßen müde, glücklich, aufgewühlt und euphorisch waren die TänzerInnen, als der Workshop um 14.00 vorbei war. Zur Erinnerung gab’s noch ein Abschlussfoto mit der ganzen Gruppe – aber so und so ist klar, diesen Vormittag wird keiner der TänzerInnen so schnell vergessen.

Hier klicken für einen Bericht der Vereinigten Bühnen Wien zu unserem Workshop

  

  

  

  

  

 (c) Stephanie Weislein

  

  

 (c) Rolf Bock

 

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