Bisherige Produktionen

 

„Übern Zaun Schau’n“

Inszenierung: Hana Zanin Pauknerová und Attila Zanin

Uraufführung im April 2017 im Theater Akzent in Wien

Drei Freunde machen sich auf um zu erkunden, was hinter dem geheimnisumwobenen Zaun liegt, der seit Jahrhunderten ihr kleines Dorf begrenzt. Auf ihrer Wanderung durch unbekannte Orte lernen die Reisenden Menschen kennen, die ganz anders sind und sich ganz anders ausdrücken, als die drei es bisher gekannt haben. Wird es den Kindern trotz der vielen Unterschiede gelingen eine gemeinsame Sprache zu finden und Freundschaften zu schließen?

Mit insgesamt 140 TeilnehmerInnen, darunter TänzerInnen mit und ohne Behinderung des „Ich bin O.K.“ Tanzstudios, SchülerInnen der Musikschulen Wien und des Gymnasiums Theresianum, StudentInnen der MUK Privatuniversität Wien, der Vitalakademie und der Tanzausbildung Wien.

   

 

 

 

„Aladins Erkenntnis“

Inszenierung: Hana und Attila Zanin
In Zusammenarbeit mit Johnny K. Palmer

Uraufführung im April 2015 im Theater Akzent in Wien

Die Figur des Aladin repräsentiert einen jungen Menschen, der seinen Platz in der Gesellschaft noch nicht gefunden hat. Mithilfe einer wundersamen Handy-App beschwört er einen Dschinn herauf, der ihm jeden seiner Wünsche erfüllt. Auf seiner Reise durch fremde Welten und durch die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen wird ihm im Verlauf des Stückes bewusst, dass er echte Freundschaft und die wahre Liebe nicht durch ein paar Klicks auf seinem Smartphone erlangen kann. Am meisten Freude bereitet schließlich das, was aus eigener Kraft heraus gelingt.

 

 

„Ostside Story“

Inszenierung: Hana und Attila Zanin
In Zusammenarbeit mit  Rapper Funke und Agnes Palmisano

Uraufführung im April 2013 im Theater Akzent in Wien

Nach William Shakespeares Romeo und Julia
Der Kern der Geschichte ist die tragische Liebe zweier junger Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten. Durch Rosi und Milan treffen alteingesessen Wiener („Havara“)auf Einwanderer aus dem ehemaligen Ostblock („Heroes“). Unterschiedliche Mentalitäten und Kulturen prallen aufeinander und zwischen beiden Gruppen herrscht zunächst Intoleranz, Rivalität und Hass. Doch im Laufe des Stücks wird allen klar, dass ein zufriedenes und gleichberechtigtes Leben nur gelingt, wenn ein respektvolles Miteinander zwischen allen ethnischen Gruppen herrscht.

 

 

„Der Zauberer von OK“

Inszenierung: Hana und Attila Zanin
In Zusammenarbeit mit Brigitte Karner

Uraufführung im März 2012 im Theater Akzent in Wien

Nach dem erfolgreichen Hollywood-Musical „Der Zauberer von Oz“
Auf einer Wanderung mit ihren Eltern in den Bergen, erfasst ein Wirbelsturm die junge Dorothy und trägt sie in das Zauberland von OK. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Smaragdstadt, wo der mächtige Zauberer von OK wohnt – nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Unterwegs trifft sie eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Blechmann, der ein Herz möchte, und einen ängstlichen Löwen, der so gerne mutig wäre.

 

„Welt/er/schöpfung“

Inszenierung: Hana und Attila Zanin
In Zusammenarbeit mit mit Barbara Rett, Markus Hering, Mercedes Echerer, Susanne Kirnbauer

Uraufführung im Januar 2011 im Theater Akzent

90 TänzerInnen mit und ohne Behinderung haben sich Gedanken über den Planeten Erde gemacht: von der Schöpfungsgeschichte beginnend über einen oft nicht so guten Umgang des Menschen mit der Natur bis zur Hoffnung, dass Kinder den blauen Planeten in Zukunft besser pflegen und schätzen werden. In elf Szenen mit Tanz und Musik zeigen die KünstlerInnen in abwechslungsreicher Choreografie, was sie zu diesem aktuellen Thema zu sagen haben: Tiere, Pflanzen, die ersten Menschen, gierige Riesen und schließlich der Ausblick auf eine hoffnungsvolle Zukunft sind auf der Bühne zu sehen.

 

 

„Das tanzende Haus“

Inszenierung: Hana und Attila Zanin
In Zusammenarbeit mit Alfons Haider und Johnny K. Palmer

Uraufführung im Januar 2010 im Theater Akzent

In der abendfüllenden Vorstellung „Das tanzende Haus – 30 Jahre ‚Ich bin O.K.‘“ werden die Zuseher auf eine Zeitreise entführt und erleben, wie aus einer kleinen Tanzgruppe ein Verein mit mehr als 80 Mitgliedern entstanden ist. In zwölf Szenen werden rund 70 Tänzerinnen und Tänzer die berührende Geschichte des Vereins erzählen – von den schweren Anfängen bis hin zur blühenden Gegenwart. Die Tänzerinnen und Tänzer zeigen, wie sie im Laufe der Jahre immer neue Fähigkeiten an sich entdeckten und wie neue Tanzgruppen innerhalb des Vereins entstanden sind.